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Über das Konzert am 29.05.2004 in der Ägidienkirche in Frankenberg

"...Yves Pillep und Sebastian Schilling luden zu "Musik und Literatur" ein und bewiesen dabei, dass die Verbindung von Musik und Literatur nicht immer in der Intonierung von Gedichten gipfeln muss. Pillep, der seit seiner Jugend Theatererfahrung gesammelt hat, las Texte von Goethe, Brecht und Thomas Mann vor. Schilling, Student an der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden, wählte Kompositionen für die 1930 gebaute Eule-Orgel aus."

Freie Presse, 31.05.2004

 

Über das Konzert am 12.06.2004 in der Christuskirche Dresden

"...zwei bemerkenswert talentierte, gut miteinander korrespondierende junge Künstler...Yves A. Pillep rezitierte ausgewogen, artikulierte in der weniger für Sprache geeigneten Akustik deutlich und gab den Figuren im Hiob und Dr. Faustus fein nuancierte Charaktere; vor allem die obskure Person des Tonsetzers Adrian Leverkühn erhielt ein plastisches Erscheinungsbild. Sebastian Schilling brillierte durch einen sicheren Umgang mit den Klangmöglichkeiten der großen Jehmlich-Orgel. Vor allem bei Elgar, aber auch bei Franck überzeugte der stilsichere, dynamisch lebendige und ausdrucksvolle Einsatz der Klangmittel, unterstrichen durch angemessen ruhige Tempi und spielerische Souveränität."

J. Kocourek, Dresdner Neueste Nachrichten vom 15.06.2004