Aktuell                Inhalt                Künstler                Chronik                Presse                Links


Im Jahr 2004 entstand die Idee, Orgelmusik mit gelesener Prosa und Lyrik zu verbinden. Das Projekt entwickelte der Chemnitzer Kirchenmusiker Sebastian Schilling, der zum damaligen Zeitpunkt noch Absolvent eines B-Kantoren-Studiums an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden war. Musik und Lesung stehen in unseren Konzerten gleichberechtigt, aber nicht isoliert nebeneinander. Ziel ist es, beide Kunstformen in einen gemeinsamen thematischen Kontext zu stellen und dabei ihrer wechselseitigen Beeinflussung Raum zu geben. Dabei entstehen mitunter neue, ungewohnte Hörerlebnisse.

Bisher entstanden u. a. folgende Programme:

 

"...und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne"

"O Jesu, nomen dulce"

"Sehnsucht nach Gott"

"In Traurigkeit mein Lachen"

"Weltenträume - Traumwelten"

"Vom Zauberer"